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Gründerlexikon: Gewinnfreibetrag

Der Gewinnfreibetrag wurde geschaffen um die Besteuerung betrieblicher Einkünfte der Besteuerung nichtselbständiger Einkünfte anzugleichen.

Bei den Nichtselbständigen werden nämlich das 13. und 14. Gehalt begünstigt besteuert. Da es so etwas bei den betrieblichen Einkünften nicht gibt, wurden stattdessen zunächst der Freibetrag für investierte Gewinne (FBiG) und später der Gewinnfreibetrag eingeführt.


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25.03.2011
10:34

Umsatzsteuer: Zeitpunkt des Entstehens der Steuerschuld

Beim Entstehen der Umsatzsteuerschuld unterscheidet man zwischen der Sollbesteuerung und der Istbesteuerung.

Bei der Sollbesteuerung entsteht die Umsatzsteuerschuld grundsätzlich am Monatsende der ausgeführten Lieferung oder Leistung. Wurde die Rechnung nicht gleich im Monat der Lieferung bzw. Leistung ausgestellt, dann verschiebt sich die Umsatzsteuerschuld um einen Monat.

Bei der Istbesteuerung entsteht die Umsatzsteuerschuld hingegen erst am Ende des Monats der Zahlung.


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18.03.2011
09:05

Die Umsatzsteuersätze in Österreich

Grundsätzlich beträgt der Umsatzsteuersatz 20% in Österreich. Doch gibt es hiervon Ausnahmen. Neben 20%-igen Umsätzen gibt es nämlich noch 10- und 12%-ige Umsätze.

Für manche Gebiete in Vorarlberg und Tirol, die nahe Deutschland gelegen sind, gibt es sogar eine 19%-ige Umsatzsteuer.


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11.03.2011
10:03

Befreiungen von der Umsatzsteuer

Im heutigen zweiten Teil zur Umsatzsteuer geht es um sogenannte echte und unechte Befreiungen von der Umsatzsteuer.

Bei der echten Steuerbefreiung kann man sich Vorsteuerbeträge vom Finanzamt zurückholen – trotz Befreiung von der Umsatzsteuer. Bei der unechten Befreiung haben Sie diese Möglichkeit hingegen nicht.


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04.03.2011
10:12

Die Umsatzsteuer (1)

Die Umsatzsteuer besteuert den Austausch von Waren und Dienstleistungen. Bemessungsgrundlage für die Umsatzsteuer ist immer der Verkaufserlös, den ein Unternehmer für seine Waren oder Dienstleistungen erzielt.

Das Besondere daran ist, dass es sich um eine indirekte Steuer handelt. Steuerschuldner ist immer der Verkäufer. Steuerträger ist jedoch immer der Käufer – für ihn werden durch die Umsatzsteuer die Waren nämlich teurer.


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Neuerungen im Finanzstrafrecht und im Steuerrecht 2011

Mit 1.1.2011 kam es zu einigen wichtigen Änderungen im Finanzstrafrecht und im Steuerrecht, und zwar unter anderem zur Neueinführung des Tatbestandes des Abgabenbetruges, zu geänderten Verjährungsfristen im Falle hinterzogener Abgaben, zu einer Meldepflicht bei Zahlungen ins Ausland, zu einer zusätzlichen Haftung im Falle von Bauleistungen, zur Einführung einer Vermögenszuwachssteuer und zur Verlängerung der Mindestbindungsdauer bei Versicherungs-Einmalerlägen.


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07.01.2011
12:03

Betriebsvermögen vs. Privatvermögen im Steuerrecht

Je nach der Beziehung des Wirtschaftsgutes zum Betrieb unterscheidet man folgende Arten von Vermögen:

  • Notwendiges Betriebsvermögen

  • Notwendiges Privatvermögen

  • Gewillkürtes Betriebsvermögen

In die Gewinnermittlung darf nur Betriebsvermögen einbezogen werden, Privatvermögen ist für die Gewinnermittlung nicht relevant. Gewillkürtes Betriebsvermögen gibt es nur bei einer Form der Gewinnermittlung – dem Betriebsvermögensvergleich nach § 5 EStG.


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17.12.2010
11:19

Betriebsausgaben (3): einkommensteuerliche Behandlung von PKW und Kombi

Heute geht es im Rahmen der Serie „Recht der Unternehmensgründung“ um die steuerliche Behandlung von PKW-Aufwendungen.

Aufwendungen für PKW und Kombi lassen sich nämlich auf zwei Arten steuerlich geltend machen: Durch Ansatz von Kilometergeld oder aber durch den Ansatz der tatsächlichen Aufwendungen.

Zudem ergeben sich Besonderheiten in punkto Abschreibung von PKW und Kombi:


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Änderungen bei der Umsatzsteuervoranmeldung und der Umsatzsteuererklärung ab 1.1.2011

Das Jahr 2011 wird einige Änderungen betreffend Umsatzsteuervoranmeldung (UVA) und Umsatzsteuererklärung bringen.


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10.12.2010
12:02

Betriebsausgaben (2): Ehegattenarbeitsverhältnis, Strafen, Aus- und Fortbildungskosten

Im heutigen Teil zur Serie „Recht der Unternehmensgründung“ widmen wir uns drei weiteren steuerlichen Besonderheiten in punkto Betriebsausgaben. Heute geht es um das Ehegattenarbeitsverhältnis, um die Zahlung von Strafen und um Aus- und Fortbildungskosten.


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