02.02.2010
12:03

Gründungen aus der Arbeitslosigkeit heraus bildeten auch 2009 die Ausnahme

Eine Untersuchung des Gründer-Service der Wirtschaftskammer Österreich ergab unter anderem, dass die angespannte Wirtschaftslage für sich allein noch lange kein Grund zur Unternehmensgründung ist.

 

Laut WKO gaben nämlich neun von zehn der befragten Neugründer an, sich nicht wegen der momentan eher schlechten Arbeitslage selbständig gemacht zu haben. Vielmehr kamen etwa 60 Prozent aller Neugründer aus einem bestehenden Angestelltenverhältnis. Andere wiederum gründeten ihr Unternehmen aus einem Arbeiter- oder Beamtendienstverhältnis heraus. Nur 4,6 Prozent der befragten Personen gaben an, vorher arbeitslos gewesen zu sein.

 

Interessant an der Studie waren auch die häufigsten Motive für den Gang in die Selbständigkeit. Beispielsweise streben zwei Drittel aller Neugründer vor allem nach höherer Eigenverantwortung – etwas, dass Sie als Arbeitnehmer oft vermissen. Fast ebenso viele bevorzugen die höhere zeitliche und lebensgestalterische Flexibilität der Selbständigkeit.

 

Quelle: Pressemitteilung der WKÖ

 

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